Wer kümmert sich um die
wachsende Gruppe der über 80-Jährigen?

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In Wien, Niederösterreich und Burgenland trägt die 24-Stunden-Betreuung - Betreuer24 dazu bei, dass Senioren und Pflegebedürftige ihren Lebensabend zu Hause verbingen können.

Seniorenbetreuung

Die Kinder wohnen weit weg, es gibt zu wenige Pflegekräfte sogenante 24 Stunden Betreuer. Was passiert, wenn zwei sehr ältere Menschen, die zu Hause die Treppe herunterfallen und sich nicht umeinander kümmern können, nicht auf jemanden zurückgreifen können? Die Familie wohnt weit weg, die Pflegeheime sind voll, die Bezirkskrankenschwestern in der Nachbarschaft sind überlastet und das Krankenhaus sagt oft: Für uns sind Sie nicht krank genug.

Das ist eine Frage, die immer häufiger auftaucht. In diesem Jahr - ein Rekord - viele Krankenhäsuer mussten Pflegeheime anrufen, damit ein Patient einen Platz findet. Im vergangenen Jahr landeten über 80.000 Menschen über 65 Jahre im ganzen Land in der Notaufnahme, nachdem sie zu Hause gefallen waren. Sechs Prozent mehr als 2013. Von diesen mussten 11.000 in ein Pflegeheim aufgenommen werden. Im September stellte sich zudem heraus, dass über 16.000 bedürftige ältere Menschen auf einer Warteliste für einen Platz in einem Pflegeheim in ihrer Region stehen. Sie werden rund um die Uhr betreut, aber nicht an einem Ort, an dem sie sich eigentlich aufhalten möchten.

Es ist viel los. Und das wird sich vorerst nicht ändern. Der erste Baby-Boom (geboren zwischen 1946 und 1955) wird 75 in einem Jahr sein. Gleichzeitig leben alle immer länger - Frauen werden im Durchschnitt 83 Jahre alt, Männer 80 Jahre. Ab dem fünfzigsten Lebensjahr haben sie in der Regel Mängel.

Manchmal braucht jemand nur zwei Wochen Pflege, zu Hause oder in einem Hospiz. Aber die meisten Menschen werden langsam müde. Gelenke beginnen zu schmerzen, Hüften und Knie werden ersetzt, die Augen werden schlechter, sie bekommen eine Gehirnblutung, Herzprobleme, Diabetes oder Krebs, der geheilt wird und manchmal wiederkehrt. Und das Gehirn fängt an zu schwanken: Etwa 100.000 ÖsterreicherInnen leiden an einer dementiellen Erkrankung. 2050 wird diese Zahl auf etwa 230.000 angestiegen sein.

Kaum Licht in sicht!

Durch die Alterung der Bevölkerung würde dies in den kommenden Jahrzehnten zu teuer werden. Und so hat das Kabinett Rutte II das Gesetz über außergewöhnliche medizinische Ausgaben abgeschafft. Ab 2015 konnten nur noch sehr schwache oder demente ältere Menschen (sowie schwerbehinderte und psychiatrische Patienten) eine 24-Stunden-Betreuung in einer staatlich finanzierten Einrichtung in Anspruch nehmen. Sie waren von nun an durch das Pflegegesetz abgedeckt. Etwa 312.000 Menschen nutzen es heute.

In den letzten Jahren wurden Hunderte von Pflegeheimen abgerissen oder in billige Mietwohnungen für Jugendliche und Migranten umgewandelt. Ältere Menschen, die ein wenig Pflege benötigen, erhalten diese von nun an von ihren Familien und Nachbarn, von der häuslichen Pflege.

Die Kinder sind jedoch massenhaft in die Städte gereist, um dort zu lernen und zu arbeiten. Sie leben oft weit weg von ihren Eltern. Die Entfernung ist zu groß, um sich täglich um sie zu kümmern. Auch die Nachbarn sind oft zu beschäftigt.

Ältere Menschen, die Hilfe benötigen, müssen sich also mit Institutionen auseinandersetzen. Ein Gemeindebeamter entscheidet, ob er Anspruch auf subventionierte Reinigung oder Betreuung hat; die Pflegeabteilung legt fest, wie viel Pflege er benötigt; die Pflegeanzeigezentrale entscheidet letztlich, ob er Anspruch auf einen 24-Stunden-Pflegeheimstandort hat. Pflegeheime wiederum müssen jeden Cent ausgeben.

Pflegekräfte sogenante 24 Stunden Betreuung

In den letzten Jahren gab es zu wenig Krankenschwestern und Pflegekräfte. Die Mitarbeiter selbst werden immer älter; fast 30 Prozent werden in zehn Jahren in den Ruhestand gehen (115.000 Menschen über 55 Jahre). Und die Arbeitsbelastung ist hoch, mit Abend- und Nachtschichten. Die Krankenschwestern müssen immer mehr verwalten. Dies kostet Zeit und geht auf die Kosten. 69 Prozent der mehr als 16.000 Krankenschwestern und Pflegekräfte, geben an, dass 2018 die Arbeitsbelastung höher war als 2017. Weil es viele freie Stellen gibt, der Rest muss härter und länger arbeiten. Die Fluktuation des Gesundheitspersonals liegt bei 15,7 bis 18 Prozent.

"Österreich hat zu wenig Krankenschwestern und zu wenige Pflegekräfte."

24 Stunden Pflege zu Hause wesentlich billiger!

Einige Familien haben schon festgestellt, dass eine 24-Stunden-Betreuung eines Familienmitglieds, rund um die Uhr, wesentlich billiger ist, als ein qualitativ hochwertiges Pflegeheim zu finden.

Familien finden Betreuer über eine der immer zahlreicheren Agenturen. Betreuer wohnen bei der zu Betreuenden und kümmern sich 24 Stunden am Tag um sie.
Die Familien wollen, dass ihre Angehörigen so lange wie möglich unabhängig bleiben, und sagen oft, dass sie davon profitieren, in der vertrauten Umgebung zu sein und selbst gekochte Speisen zu essen.

"Gute Pflegeheime, die vielen gefallen, kostet im Durschnitt 4.500 Euro im Monat. Eine 24 Stunden Betreuung kostet 2.100 Euro im Monat bei Betreuer24."

Die Betreuer von Betreuer24 sind selbständig und zahlen daher ihre eigene Steuer und kommen aus Bulgarien.

Unsere 24 Stunden Betreuer/Pflegekräfte haben mindestens Sprachniveau A1 (ausreichende Deutschkenntnisse)

Für alle Pflegestufen ein Preis

€ 64,- pro Tag
  • inkl. 20% Ust
  • exl. SVA
  • inkl. Haftpflichtversicherung
  • keine Provision 0 €
  • keine Vermittlungsgebühr 0€
  • KEINE VERSTECKTE GEBÜHREN

Für alle Pflegestufen ein Preis

€ 2.092,- pro Monat
  • inkl. 20% Ust
  • Inkl. SVA bei einer Betreuerin
  • inkl. Haftpflichtversicherung
  • keine Provision 0 €
  • keine Vermittlungsgebühr 0€
  • KEINE VERSTECKTE GEBÜHREN

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